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02.01.2013 Badhaus

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Zum ersten Stammtisch im neuen Jahr erscheinen so viele Leute wie sonst selten. Auch einige neue Gesichter sind dabei: Brigitte und William Garabrant mit Tochter Isabella und deren Freundin Charlotte haben durch ihre Freundin Silvia Schäfer vom Literaturverein erfahren. Desweiteren sind Ludwig Dippold (bereits einmal dabei gewesen) und sein Sohn Florian, die sich öfters an Birgit Hächls Schreibwerkstatt beteiligen, anwesend. Die Terminlisten werden ausgeteilt. Zusätzlich findet vom 7.-9. Januar in der Akademie für Neue Medien ein Kurs in Kreativem Schreiben statt.

Wolfram Stutz empfiehlt das Buch „Künstlerträume“ von Walter Vitt.

Klaus Köstner erheitert die Anwesenden mit seiner Warnung, keine „Beskidenwurst“ im Supermarkt zu kaufen. Seiner Recherche zufolge bedeutet „Beskiden“ nämlich Gebirgsstock oder Angehöriger eines Volksstammes. Vor allem aufgrund der Aufschrift „Mit Fleisch von ausgewählten Bauern“ rät Klaus vom Verzehr dieses kannibalischen Produkts ab und kündigt an, demnächst die Behörden einzuschalten.

Frau Weier läutet den Stammtisch passend mit einem „Neujahrsgruß“ ein.„Wenn zwei schlechten Tagen ein guter folgt, lerne, alle drei zu tragen.“

„Gedanken über den Weltuntergang“ macht sich Andrea Senf, deren Erzählerin in der Geschichte diesen zunächst ignorieren wollte. Doch da jeder um sie herum davon redet, beschließt sie, eine Weltuntergangsparty zu veranstalten. Problem: Ihre Freunde glauben an den Mythos - die einen verreisen, die anderen bauen eine Arche, wieder andere bleiben ohne Fernseher zu Hause, damit die Zeit langsamer vergeht. Frustriert beschließt die Erzählerin also, eine Bank zu überfallen, um „in Geld zu baden wie Dagobert Duck“ und viele Bücher vor UND nach dem Weltuntergang lesen zu können.

Robert Thern belehrt die Zuhörer anschließend auf witzige Art über den Ursprung und die Legende des Nikolauses. Anlass ist sein jährliches Auftreten als Nikolaus in Elbersreuth am 29. Dezember.„Ich will kein Hohoho mehr brüllen!“ Er erzählt die bekannten Geschichten über den Bischof Nikolaus, der armen Leuten half und über dessen Ablösung durch das Christkind seit Martin Luther bis hin zu den eigensinnigen Bräuchen in Elbersreuth mit dem verspäteten Nikolaus und der anschließenden Christbaumverlosung.

Ludwig Dippold liest seinen poetischen, bildhaften Text „Moorhuhngeflüster“ vor. Zum Fest der Liebe hört man es unter der alten Tanne rumoren und flüstern. Es sind zwei verliebte Moorhühner, die ihr „Paareslied“ singen. Besonders die zauberhafte Sprache in dem Gedicht wird gelobt.

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