HintergrundVerein1

07.02.2018

THERN EDINA

Winters grau Fell über Schneis' und Steiß in schmutzig weiß in Raster Gräben furchen Felder Schniazagn einsam schief im Land                                                             Krater ufern aus im Matsch, die Schmelze rinnt                                                                                                      Ich stapfe über Wasser Augen eisgetaut                                                                  manches dunkle spiegelt Tann                                                                           manches kahl Geäste schimmert Himmel hell und still und filigran                           

Ich wandere auf nasser Straße unter Winters grau Fell Horizont zu Nord genügsam über schneegescheckte Felder, folge Fährten, Reh und Hase,  Hufe, Pfoten, Schuh.          

Ich rätsel wessen Schnauz -  (als ob ich es nicht wüsste)  - wühlte wann?  obs frisch ist oder gestrig? Nebelschwaden hüllen mich, der Fuchs bellt in der Ferne oder ists ein Hirsch? Ich rutsche laschen Schnee und patsche Pfützen unter Diamanten an geschmückten Zweigen.

Tropfen halten, Tropfen fallen…                                             Winters grau Fell über Kronen kahl im Januar

 

                                                               Edina 

 

 

HintergrunedVereinLeisteROT

Mitglieder

Termine

Archiv

logo

Bücher

Tagebuch

Presse

Home

Besucherzähler Test