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25.05.2014 Höchstadt

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Ein sehr herzliches Willkommen bereiteten in Höchstadt die Mitglieder des Höchstadter Autorenkreises unseren Repräsentanten Monika Andraschko, Klaus Köstner und Wolfram Stutz . Peter Ott, der beiden Gemeinschaften angehört, baute die Brücke und plante das Literatentreffen im schönen Gewölbesaal des Schlosses Höchstadt.  Für den Kulmbacher Literaturverein verbreitete Monika Andraschko mit Charme, Frische und ihrer hellen, positiven Ausstrahlung Freude und Heiterkeit. Ihre Mundarttexte brachten das Publikum zum Lachen und entzündeten das Interesse an der Kulmbacher Literatur bei den Gastgebern. Klaus Köstner brillierte mit seinem preisgekrönten Text “Du hast uns nicht zu viel versprochen”, der Betroffenheit und Rührung weckte. Sein geistiges Format und sein würdevoller Umgang mit dem Wort kamen glänzend an, und auch seine heitere Seite wurde von den Zuhörern mit heftigem Beifall quittiert. Wolfram Stutz überraschte mit seinen Themen “Heimat des Wortes” und “Heimat der Träume”, in denen er innere Heimaten zur Diskussion stellte. Für ihn stellt die Ankunft des lebendigen Wortes erst das Gleichgewicht her, das der Mensch benötigt, um sich innerlichund äußerlich geborgen und daheim zu fühlen. Das Einssein bedeutet für ihn höchste Heimat: Das nenn ich Heimat, diesen Traum aus feinstem Gold. - R. Förster, Projektleiter von www.sinnbringer.net und Autor, zeichnete die Lesung auf, Wolfgang Pflügner, Herbert Steingen, Julia Thoma lasen für die Gastgeber. Peter Ott verlieh dem Nachmittag mit “Brücke zu dir” einen sehr gelungenen persönlichen Ausklang. Die Seitenzupfer, die das Programm  mit zarten und mit schwungvollen Weisen begleiteten spielten zuletzt “S ist Feierabend”.

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