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In Kooperation mit dem Kulmbacher Literaturverein wurde das Buch von Prof. Andrzej Glowacki (Kunstakademie Krakau) unter dem Titel „Löslicher Fisch in unlöslicher Wirklichkeit“ von Elzbieta Stüdemann ins Deutsche übersetzt und herausgegeben.
 

(hier vielleicht die Bilder des Buches)

 

„Die Geheimnisse der Alchemie materialisieren sich vor unseren Augen. Doch um das Wesen des Unsichtbaren wahrnehmen zu können, ist der Dialog mit Anima Mundi dringend notwendig.“ (Andrzej Glowacki)

Das literarisch-grafische Werk von Prof. Andrzej Glowacki (Krakauer Kunstakademie, Hochschule für Informatik und Management in Rzeszow) entstand um die Wende der 80er und 90er Jahre in Anlehnung an das surrealistische Manifest von André Breton (Löslicher Fisch) und wurde unter dem polnischen Originaltitel „Rozpuszczalna ryba w nierozpuszczalnej rzeczywistości“.  in geringer Auflage in Krakau verlegt. Glowacki kreiert seine Welt als Wissenschaftler und Künstler zugleich. Die neuesten Erkenntnisse der Physik, das Geheimwissen der ältesten Kulturen vereinen sich hier zu einer homogenen Sichtweise der Wirklichkeit. Der Grad ihrer Löslichkeit hängt von der geistigen Entwicklung des Betrachters, seiner Fähigkeit, das Unsichtbare wahrzunehmen.

Der lyrische und der graphische Bestandteil des Buches durchdringen sich gegenseitig, vervollständigen inhaltlich. Glowackis sonderbare Darstellungsweise ermöglicht dem Leser, sich gleichzeitig als Betrachter und Gestalter dieser literarisch-künstlerischen Welt zu fühlen.

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