HintergrundVerein1

Geb. 1944 in der Jean-Paul-Stadt Wunsiedel, der „kleinen, aber lichten Stadt am Hohen Gebirge“ – seit 2008 pensionierter Lehrer – verheiratet - 3 Kinder
Ich habe mich seit Schülerzeiten stets für Lyrik in allen Facetten interessiert und über die Jahre für Anlässe aller Art ( runde Geburtstage, Jubiläen, Verabschiedungen usw.) Gedichte verfasst. Im Ruhestand begann ich Gedichte zu bestimmten Themen zu schreiben z.B. Glück
( inzwischen fast 100), Träume, Zeit, Regen, Tanzen, Natur usw.
2013 habe ich mich mit Jean Paul (250. Geburtstag) befasst und eine Sammlung mit Gedichten und Kurzgedichten erstellt.
Stilistisch schreibe ich überwiegend gereimte Gedichte.
Seit Dezember freue ich mich über die Mitgliedschaft im Literaturverein und die regel- mäßigen Treffen
.

 

Joachim Kraus

Die Philosophie des Glücks

 

G l ü c k   -   das sind die Phasen,
in denen wir die Endlichkeit des Seins vergessen.
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage....
fühlen wir uns befreit von dieser Konsequenz.
Wir leben in einem bewussten Jetzt,
denken nicht an die Zukunft und  –  das Ende.
Wir fühlen uns geborgen und sicher,
lassen das Leben fließen ohne Vorausschauen.
Das braucht der Mensch existentiell,
denn unterschwellig weiß er immer,
um das Unausweichliche.
Die Frage ist nur „Wann?“ und „Wie?“
Das Glück ist die Zeit,
die wir einfach nur genießen dürfen,
wir müssen sie nicht nutzen.
Glück ist zweckfrei - ein Geschenk.
Nimm es dankbar an!.
Es ist die Belohnung, weil du lebst.

 

kraus
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