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Klaus Köstner n.h.

Suche nach Grenzen

“Manch gold´ne Worte werd’ ich sagen,vertrau’ sie an dem Sommerwind.”

Geboren im vorigen Jahrtausend, zu Beginn des Kriegswinters 1942 in Nordhalben im Frankenwald als jüngster von 3 Brüdern. Gebadet mit aufgetautem Schneewasser. Im Alter von 6 Jahren Verlust der Mutter durch Suizid.
1954 bis 1963: Humanistisches Gymnasium in Bamberg, anschließend Studium der Pädagogik, als Lehrer in Stadt und Landkreis Kronach tätig.
Seit 1966 verheiratet mit Friederike, zwei Kinder, ein Enkel.
Ich schreibe seit meiner Jugend v. a. Lyrik. In meinem Innern bilden sich selbständig sprachliche Strukturen, die irgendwann -nahezu vollendet- nach außen drängen. Wesentlich für mich ist, auszuloten, wie weit meine sprachlichen Fähigkeiten meinen hohen Maßstäben nahe kommen. Deshalb sind nur relativ wenige meiner Texte erhalten.
Mein Titel “n.h.” (homo naturaliter) bedeutet: Ich bin von Natur aus Mensch. Für mich ist dies der Auftrag, mich beständig meinem ursprünglichen Entwurf anzunähern.

Rechenschaft

Hab einen Traum
ich durchlebt,
der leicht wie Flaum
schnell verweht?


War es das Spiel
eines Vogels im Flug,
von allem zuviel
und doch nicht genug?


War es das Sein
aus ewiger Macht?
War es nur Schein,
ein Irrlicht der Nacht?

Werke: 2bändige Familiengeschichte “Uffm Riegberg”, Kulmbach 2004
Museumsführer des ‘Historischen Ortsmuseums Nordhalben’
Beiträge zu der Reihe “Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach”
Liederzyklen: “Zoologisches”, “Späte Lieder” und andere
derzeit Arbeit an einem Märchenbuch und einem Roman

schalen

Schalen - Gedichte
mit Illustrationen von Elke Sieg
Januar 2012
ISBN: 978-3-940911-16-2
 

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