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Christian Motschmann

Einkehr in die Sprache

“Wir suchen die Träume und wir sind trotzdem wach.“

Christian Motschmann wurde 1942 in Weimar geboren. Er lebt seit Ende 1943 in Kulmbach. Der heute noch ledige Autor war als Angestellter im Finanzamt, in der Druckerei seines Vaters und in einer privaten Rentenversicherung tätig. Er war fünf Jahre lang freier journalistischer Mitarbeiter der „Frankenpost“.

Christian Motschmann begann im zehnten Lebensjahr mit dem Dichten. Der Hobby-Autor schreibt lyrische und heiter-satirische Gedichte („Meine Vorbilder sind Rilke und Kästner“). Motschmann schreibt auch Kurzgeschichten, vor allem erotischer Natur. Er ist seit 1998 Mitglied des Kulmbacher Literaturvereins. Sein Lebensmotto lautet: „Und immer schön fröhlich bleiben!“

motschmann

Frühlings - Träume und -Hoffnungen
(Auszug)

 

Wir sitzen im Wald an einem Frühlings – Tage.
Wir schauen uns an.
Wir tragen auf den Lippen die ewige Frage:
Ob uns Gott gerade jetzt sehen kann?

Wir beide sitzen am großen Fluss.
Die Zeit schwimmt gemächlich an uns vorüber.
Und an Deinem Herzen lässt sich mein Kuss
so süß wie ein Honig – Falter nieder....

In meinen Armen geborgen: Meine Sehnsucht, die unter dem schützenden Dach
meiner LIEBE – Dich in meinem Herzen bewahrt.
Wir suchen die Träume, und wir sind trotzdem wach.
Und dein Wunsch wird Wirklichkeit: Wunderbar zart

 

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